Dactah Chando | P-Town-Openair Festival 2017

Dactah Chando

Dactah Chando ist ein spanischer Reggae und Dancehall Sänger aus Teneriffa DactahChandoKanarische Inseln, geb. am 29.05.1976 in Almáciga Anaga. Er begann seine Karriere 1998 mit lokalen Sounds und war Gründer des ersten Sound Systems- Da King Crew- mit einem Selectah und mehreren jungenn Nachwuchstalenten der kanarischen Reggae Szene.
Schnell eroberte er sich einen Namen im Nationalen Reggae Clash in Spanien. 2006 veröffentlichte er sein erstes Album auf Teneriffa mit Binghiman Records und tourte in Südamerika vor allem in Venezuela. Dort baute er sich eine beachtliche Fanbase auf.
Durch seinen Surfer Freund Ingo; Chef des labels Achinech Productions, wirkte er mit dem Produzenten und Schlagzeuger Toby Nambur und dem Frontmann von der Reggaeformation Six Nation bei dem Surf Reggae Dancehall Video SURF IS MY LIFE mit. Schnell bot Ingo, von seiner Neuentdeckung überzeugt, 2008 ihm einen Plattenvertrag mit Achinech Productions für sein erstes internationales Debut Album an. Der Produzent Toby Nambur und Dactah Chando komponierten 15 Tracks die der bekannte Produzent aus Köln; Guido Craveiro, so richtig
aufpolierte, teilweise umkomponierte und zu einem internationalen Top Album mit Tanya Stephens, Luciano, Louie Culture, Gyptian und Alborosie avancieren liess. Guido Craveiro öffnete Dactah Chando die Türen zur deutschen Top Reggae Szene, Dellé SEEED. Live war Dactah Chando zwei mal mit dem Sänger Frank Dellé auf der Bühne mit dem Hooded Claw Riddim zu erleben. Er durfte sogar einen Riddim von Peter Fox ,Schwarz zu Blau,covern. Sein Debut Album CLARA ist international bei Achinech Productions/ Echo Beach Records veröffentlicht. Seit 2011 tourt Dactah Chando mit seiner top Band, bestehend aus Musikern von Seeed und Okada, innerhalb von Europa und spielte auch auf so grossen Festivals wie Rototom Sunsplash in Benicassim Spanien oder Ostroda Reggae Festival in Polen.
Ab September 2012 begibt sich Dactah Chando an die Production seines zweiten internationalen Albums